Viele Bewohner wollen franzoesische Karibik-Inseln nach Hurrikan verlassen

Viele Bewohner wollen die schwer vom Hurrikan «Irma» beschädigten französischen Karibikinseln Saint-Martin und Saint-Barthélémy verlassen. Alte Menschen oder Familien mit kleinen Kindern haben dabei Vorrang, wie der französische Premier Edouard Philippe am Montag in Paris sagte. Ziele seien die Karibikinsel Guadeloupe oder das Mutterland Frankreich. Es könnten pro Tag 2000 bis 2500 Menschen in Sicherheit gebracht werden, falls die Verkehrsverbindungen wiederhergestellt seien.

Präsident Emmanuel Macron will Dienstag (Ortszeit) das Krisengebiet besuchen. Er bringt nach Angaben von Innenminister Gérard Collomb auch dringend benötigte Hilfsgüter mit. Oppositionspolitiker hatten der Regierung eine mangelhafte Vorbereitung auf den Hurrikan vorgeworfen. Philippe kündigte an, ein Marineschiff werde den südfranzösischen Hafen Toulon in Richtung Karibik verlassen. Das Schiff habe unter anderem eine große Krankenstation an Bord. Bei dem Durchzug des Hurrikans kamen in den französischen Gebieten nach Angaben vom Wochenende mindestens zehn Menschen ums Leben.



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